schwanger und bald Prozess

  • Denn die Typen hinter uns hätte ich nicht mehr lange ertragen und ja, meine Schwester merkt das dann auch eher schnell. Ein solches Dummgelaber, dann noch ne Anmache. Der hat zwar den Mund gehalten, als ich mich umgedreht habe und nur geschaut habe, ...


    Man muss nicht jeden mögen. Vielleicht hatte der auch schon ein paar Glühwein zuviel drinne?

    Immerhin konnte er Deinen Blick noch deuten. - Mach' einen Haken dran und vergisss das Ganze.

  • Danke euch :)


    Ja, ich hoffe, das kommt an. Ich bringe ihr selbst gemachte Marmelade nach georgischem Rezept mit. Wallnussmarmelade. Das wird nicht leicht morgen, aber ich hoffe, tabea wird Spass haben!


    Ja Jelenka besoffen war der vermutlich tatsächlich. Ich habe befürchtet, dass er meiner Sis an die Wänsche geht, wenn wir weiter dort geblieben wären. und dann wärs sehr schwer für mich gewesen, nicht zu explodieren. Daher ars naja...gute Vorbeugung, dass wir uns woanders hin gestellt haben. Aber genial, dass sie sich die Mütze geschnappt hat :) .

  • Danke euch :)


    Ja, ich hoffe, das kommt an. Ich bringe ihr selbst gemachte Marmelade nach georgischem Rezept mit. Wallnussmarmelade. Das wird nicht leicht morgen, aber ich hoffe, tabea wird Spass haben!

    (...)

    Ooh das klingt interessant!

    Wallnussmarmelade hab ich noch nie gehört

    Das ist eine schöne Idee kqjdhakjhdjak

    Wünsche euch beiden Spaß :flower:

  • Danke euch allen, ja in Deutschland ist diese Marmelade eigentlich nicht bekannt, Walnüsse sind ja so sehr typisch für Georgien und in vielen Essen mit dabei. Kann sein, dass man hier in Deutschland in ganz grossen Städten in speziellen Feinkostläden die Marmelade bekommt, aber solche Läden sind zu teuer für uns. Die Zutaten sind auch nicht billig, aber das lasse ich mir nicht nehmen, das mache ich immer im Herbst, dann habe ich was zum Verschenken und selten koste ich auch mal - denn eigentlich esse ich ja nie süss ^^.


    Man benutzt zum Einkochen eingelegte Walnüsse, auch schwarze Nüsse genannt. Dazu braucht man viel Zucker, viel Wasser, 1 Zitrone, einige Nelkenknospen, und als Gewürze etwas Zimt und Kardamon. Vanilin-Zucker ist am besten.



    Nun will ich mal wieder berichten, denn heute waren wir ja bei Miss Hipster zu Besuch, auch wenn ich die wohl in manchen Dingen falsch eingeschätzt habe. Die kommt wohl gar nicht so direkt aus dem Hipster-Bereich und was sie so zwischen den Zeilen sagt, lässt darauf schliessen, dass sie auch nicht so grün ist wie ich dachte ^^. Ich bin eine gute Beobachterin. Das wird man von alleine, wenn man eher Außenseiterin ist. Aber auch ich schätze natürlich mal Leute falsch ein.


    Ich muss sagen, dass es ganz okay war bei ihr. Die beiden Kleinen hatten ihren Spaß, Tabea wollte natürlich alles genau anschauen. Mich einzuladen, ist immer ein Problem. Das beginnt schon beim Trinken. Ich trinke niemals warme Getränke. Ich mag Kaffee nicht und ich trinke auch keinen Tee. Nicht mal kalten Eistee. Ich trinke grundsätzlich nur kalte Getränke. Und ich esse praktisch nie Süßes. Dass sie Bionade für mich hatte, fand ich sehr positiv. Und ja, einen kleinen Teil von diesem Apfelstrudel habe ich der Höflichkeit wegen genommen. Aber sie hat nicht genervt von wegen, iss doch mehr.


    Ansonsten wars bei mir auch nicht so anders wie am See. Sie hat geredet, ich habe zu gehört ^^, wobei sie jetzt doch hin und wieder mal was fragt, weil sie die Kampfsportsache eher cool findet. Weniger das Kickboxen, aber die Selbstverteidigung. Die würde sie auch gerne lernen. Naja, ich kann ihr natürlich da gerne mal was zeigen, aber um es richtig zu lernen, braucht man mehr Zeit. Sie ist aber zumindest offen und lehnt es nicht ab. Und sie hat sich sehr über meine selbst gemachte Walnussmarmelade gefreut. Okay, das kann auch nur eine Geste gewesen sein, aber das durchschaue ich eigentlich und mir kam ihre Freude echt vor. Zumindest ist es ein Geschenk, dass man nicht einfach mal so im Supermarkt kaufen kann. Und ich gebe mir da beim einkochen durchaus Mühe.

    Die haben übrigens kein Haus, sondern auch eine Wohnung, aber natürlich größer als unsere. Eher normal eingerichtet, also jetzt nicht so gestört oder übertrieben wie bei manchen. Viele Bücher, aber eben nicht so total abgehoben. Insgesamt weit normaler als ich gedacht hätte.



    Tja...ich lese das gerade und stelle fest, wenn es um so Dinge geht, dass ich eine treffe, die ja nun echt nicht aus meiner Welt kommt, dann ist das echt schwer, darüber zu schreiben. Weil ich dann kaum Worte finde. Aber es hat gepasst, es war nicht locker für mich, aber auch nicht sehr anstrengend. Mir ist nur nach wie vor nicht ganz klar, was die in mir sieht oder warum die sich mit mir abgibt. Denn Tatsache ist: Im Gegensatz zu mir würde die, wenn sie denn wollte, mit anderen Müttern sofort Kontakt bekommen. Die tickt nicht so anders. Dass sie dann gerade zu mir den Kontakt sucht, einer, die deutlich anders ist, anders aussieht, die Deutsch spricht mit nem Akzent wie osteuropäische Nutten in Filmen, das überrascht mich. Es ist nicht so, dass ich darauf sofort eine Antwort haben muss. Aber ganz logisch finde ich das nicht.

    Sie ist nicht arrogant. Sie kann sich ausrechnen, dass sie viel mehr Bildung hat als ich, aber sie lässt es nicht raus hängen. Dass sie nicht merkt, dass ich nicht ganz normal bin, kann ich mir kaum vorstellen. Aber wie gesagt, es war okay, es war nicht so, dass ich mich extrem unwohl gefühlt habe. Und die beiden Kleinen mögen sich wirklich. Eigentlich sind ja beide für eine richtige Freundschaft noch zu klein, weil sie noch nicht so wirklich miteinander reden können. Aber das brauchen sie gar nicht. Die verstehen sich auch so, haben zusammen einen grossen Turm gebaut, die Stofftiere von Vanessa bestaunt. Für Tabea war es eine schöne Abwechslung und sie war sehr happy.



    Aber ich lasse es mal so wie es ist. Es hat gepasst. Ich habe mich dort nicht total fremd gefühlt und Tabea war sowieso happy. Also hat es Sinn gemacht. Und naja...mal sehen vielleicht lade ich sie nächstes Jahr dann eben doch auch einmal zu mir ein. Zumindest schliesse ich das seit heute Nachmittag nicht mehr komplett aus ;) .

  • Das stimmt, Danke Woodstock :) . Heute muss ich mal was über eine merkwürdige Begegnung von heute Nachmittag berichten.



    Dass hier in Deutschland wohl manches inzwischen nicht so ganz stimmt, merkt ja jeder, auch wenn es manche ignorieren. Ich habe das an einem Beispiel heute erlebt.

    Ich war in der Bibliothek. Ja, da bin ich mitunter, auch wenn mir das niemand zutraut. Aber die asoziale Georgierin kann lesen :D . Ich schreibe das so, weil ich mal eine Sozialarbeiterin hatte, die ernsthaft nicht glauben wollte, dass ich lesen kann. Die dachte echt, ich wäre Analphabetin :) .



    Ich leihe mir nicht unbedingt höhere Literatur aus, aber eben das, was ich gerne lese. Und heute nach dem Gym wollte ich zwei bestellte Bücher über Kampfsport abholen. Da stand im Foyer ein Tisch, davor stand so eine, die wie ne Studentin aussah und hatte ein Schild am Tisch. Interview-Partner gesucht. Und als ich mit der Kleine vorbei wollte, hat die mich angelabert. Ob ich kurz Zeit hätte für ein paar Frage, sie macht eine Umfrage wegen ihrer Bachelorarbeit. Ich hatte also Recht mit Studentin. Okay, normalerweise hasse ich das, aber ich dachte mir, machst du eben schnell mit und hilfst der. Ausserdem gabs nen Kugelschreiber und für Tabea einen Malstift kostenlos ^^.



    Okay, es geht gar nicht um die Fragen an sich. Das war harmlos. Eben wie oft ich in die Bibliothek gehe, was ich dort vor allem mache. Ob ich studiere ^^. Das hat mich noch niemand gefragt, so sehe ich nun echt nicht aus. Tja und dann am Ende meint sie, so gleich fertig, bitte noch das Alter und das Geschlecht. Und dann fragt sie mich tatsächlich als letztes: Geschlecht?



    Ich schau die nur an und meine, ich denke, das sieht man doch deutlich bei mir. Als Typ wurde ich auch noch nie gesehen. Da erzählt sie mir, ja, aber es gibt ja auch das innere Geschlecht und manche sind fluide und da wusste ich, jetzt muss ich weg. Ich wollte ja auch nicht mit ihr streiten. Das „weiblich“ hat sie mir dann geglaubt. Als ich die Bücher hatte und wieder vorbei gekommen bin, hatte sie einen Typen bei sich stehen und den hat sie am Ende auch nach dem Geschlecht gefragt, obwohl das eindeutig war. Die hat das also nicht nur bei mir gefragt, um mich zu verarschen.



    Wie krank ist dieser grüne Scheiss denn? Es ist ja gut, dass man heute das Geschlecht mit Operationen ändern kann, wenn man im falschen Körper steckt.


    Ich denke mal, niemand macht das dann aus Spass. Und für die Leute ist es ein Ausweg. Aber ehrlich, wer morgens ein Mann sein will, mittags ein Mädchen und abends ein Eichhörnchen, gehört in die Klapse oder zumindest zum Therapeuten.

    Nur in Deutschland finden sich selbst für diese Scheisse noch Gruppen, die erzählen, es gäbe über 100 Geschlechter. Auch das zu denken, ist ja noch okay, es glauben ja auch Leute, dass die Erde eine Scheibe ist. Dann aber alle anderen, die normal ticken, als böse zu bezeichnen und als Unterdrücker, das ist krank.


    Wer als Frau unbedingt ein Typ sein will, so eben die OPs machen oder sich zumindest dann männlich kleiden. Aber wenn mir eine Frau in einem Kleid und mit Heels erzählt, eigentlich ist sie ein Mann, dann denke ich mir, eigentlich bist du krank!


    Ich denke auch, solche Dinge kommen vor allem an Unis vor, weil die Leute dort krampfhaft glauben, dass alles sehr kompliziert sein muss und dass es keine biologischen Geschlechter gibt. Und das ist in meinen Augen echt der komplette Schwachsinn.


    Die Frau kann da ja nichts dafür. Vermutlich muss sie das sogar doof fragen, weil ihr sonst gleich so eine Bande von Netz-Feministinnen auf die Eierstöcke geht. Aber normal ist es nicht. Und man fragt sich schon wie sich selbst so ein Unsinn je so ausbreiten konnte.

  • Und dann fragt sie mich tatsächlich als letztes: Geschlecht?


    Ich schau die nur an und meine, ich denke, das sieht man doch deutlich bei mir. Als Typ wurde ich auch noch nie gesehen. Da erzählt sie mir, ja, aber es gibt ja auch das innere Geschlecht und manche sind fluide und da wusste ich, jetzt muss ich weg. Ich wollte ja auch nicht mit ihr streiten. Das „weiblich“ hat sie mir dann geglaubt. Als ich die Bücher hatte und wieder vorbei gekommen bin, hatte sie einen Typen bei sich stehen und den hat sie am Ende auch nach dem Geschlecht gefragt, obwohl das eindeutig war. Die hat das also nicht nur bei mir gefragt, um mich zu verarschen.

    Nee, die wollte dich sicherlich nicht verarschen... wahrscheinlich wollte sie einfach ihre Aufgabe als Interviewerin korrekt und gewissenhaft erledigen. Ich glaube, es ist mittlerweile bei Dokumenten, Formularen, Fragebögen usw. relativ üblich, dass bei der Angabe des Geschlechts neben männlich und weiblich auch noch die Option divers besteht. Was ich eigentlich auch gut finde, da es ja nun mal Personen gibt, für die die Kategorien männlich und weiblich beide nicht passen. Und klar müssen die befragten Personen diese Angaben dann auch selbst machen - auch wenn sie von der Optik her ziemlich eindeutig nach Mann oder Frau aussehen... :)

  • Und klar müssen die befragten Personen diese Angaben dann auch selbst machen - auch wenn sie von der Optik her ziemlich eindeutig nach Mann oder Frau aussehen... :)

    ich bilde mir ein, daß es sogar früher, in zeiten wo es noch keine dritte option zur geschlechtsangabe gab, bei fragebögen- interviews die man für so zwecke nutzen möchte, die befragte person selbst diese angabe machen musste.dlkjjaljlajdljdlkajlkdla

  • Tja, die lässt sich halt nicht von Vorurteilen leiten, bzw. hat gar keine, so von wegen, die sieht möglicherweise nicht aus wie eine Studentin oder so, und abgesehen davon gibt es auch Menschen, die mit Geschlechtsorganen beider Geschlechter geboren werden, die sich nicht für ein Geschlecht entscheiden wollen, und dann wahrscheinlich "divers" angeben würden.


    Was macht dich daran eigentlich so wütend? Ich weiß, du hasst die Grünen, die du für die queere Bewegung verantwortlich machst.


    Selbst lässt du dich auch erstmal von Vorurteilen leiten, also z. B. was die Mutter von Tabeas Freundin betrifft. Aber du lässt dich darauf ein, dieses Vorurteil zu hinterfragen, das finde ich gut.


    Ansonsten glaube ich, dass niemand in diesem Forum es als merkwürdig empfindet, dass du in eine Bibliothek gehst. Niemand hier empfindet dich als asozial oder dumm oder ähnliches.


    Ich weiß, dass du aus früheren Erfahrungen solche Gedanken hast. Das verstehe ich auch.


    Aber auch du selbst bist nicht frei von Vorurteilen.


    Für mich als ältere Person ist manches auch zu kompliziert und zu abgehoben oder so.


    Aber ich bekomme keine Wut auf junge Studentinnen, die versuchen in alle Richtungen tolerant zu sein und so.


    Ich habe auch keinen Hass auf irgendeine Partei in unserer Demokratie, naja, vielleicht abgesehen von der AFD.

  • Wir reden da etwas aneinander vorbei. Es geht ja nicht um das dritte Geschlecht, das ja keinem weh tut. Es geht darum, dass wir angeblich mittlerweile über 100 (!!!!) Geschlechter in Deutschland haben, googelt das mal. Von irgendwelchen geisteskranken Netz-Feministinnen, für die jeder ein Nazi ist, der das zu bestreiten wagt. Es geht um Leute, die ernsthaft ihr Geschlecht mehrmals am Tag ändern. Um solche Auswüchse geht es mir.


    Für eine durchaus gläubige orthodoxe Christin halte ich mich für durchaus modern und liberal. Aber irgendwo hat es Grenzen. Und all dieser Müll kommt nur aus einer einzigen Partei bzw hat dort den Ursprung. Und das ist einfach nicht das normale Leben so wie Volldeppen for future und die Letzte Generation auch nicht "die Jugend" sind, auch wenn die Medien das behaupten. Wo sind denn in diesen Bewegungen die jungen Leute, die nicht Abi machen oder studieren? Wo sind denn Leute mit Migrationshintergrund, wo sind denn Arbeiterkinder?


    Die sind da nicht dabei. Weil sie andere, echt normale Sorgen haben, weil sie ihr Leben auf die Reihe bekommen müssen, während das größte Problem bei Leuten wie Luisa Neubauer ist, ob sie ihr Auslandssemster in Cambridge oder Oxford machen. Glaubt irh ernsthaft, diese Witzfigur hätte eine harte Kindheit überlebt?


    Ich bin dann offen, wenn ich es nachvollziehen kann. Halte ich es für Schwachsinn, sage ich das offen. Aber das nur nebenbei, der Thread hier soll ja nicht politisch werden.

  • Rostrotes Rauschen Ich hatte genug Kontakt im Sinne von Bekanntschaften zu Leuten auf meiner Ebene. Ich war auf sehr vielen verschiedenen Schulen und Heimen. Und ich kann dir versichern, kein Mensch dort interessiert sich für diese Wichtigtuer. Das ist so weit weg vom Alltag von vielen Jugendlichen.


    Weißt du, was die Menschen wirklich beschäftigt? Wie sie ihre Stromrechnung bezahlen sollen, ihre Lebensmittel, ihre Heizung. Und wo sie wann Ärger mit dem Gericht bekommen. Ob sie jemals einen Job bekommen. Solche Dinge.


    Natürlich habe ich zu diesen Leuten dieser Bewegungen keinen persönlichen Kontakt. Dass ich deswegen keine Tatsachen nennen darf, ist aber Unsinn. Du würdest vermutlich auch sagen, dass die Mafia eine kriminelle Vereinigung ist, ohne Leute von dort persönlich zu kennen, oder ;) ?


    Aber wie gesagt, ich will Politik aus dem Thread lieber raus halten wenn möglich.

  • Ich hatte genug Kontakt im Sinne von Bekanntschaften zu Leuten auf meiner Ebene.

    es könnte auch sein, daß menschen, die sich selbst als queer oder sonstwie "anders" wahrnehmen, aufgrund ihrer erfahrungen genau wissen, wo sie sich zu tarnen und zu verstecken oder am besten fernzuhalten haben, um genau dort nicht "ins visier" zu geraten.


    klar ist es auf der uni leichter, sich zu outen, als in anderen umfeldern. deshalb sind diejenigen, die im internet oder diversen medien lautstark auf sich aufmerksam machen, meistens auch eher diejenigen, denen es nicht so viel "kostet".


    was aber nicht heisst, daß es keine anderen gibt. hier gibt es z.b. eigene (selbsthilfe-)gruppen und diverse vereine von und für menschen, die migrations- und queer/trans- hintergrund haben. aus der kombination dieser faktoren entstehen oft ganz spezifische problemlagen, die glaube ich dem, was du unter "echten problemen" verstehst, um nichts nachstehen (gewalt, geldprobleme, flucht, auf der straße leben, vergewaltigungen, probleme mit dem asylstatus, etc.)


    aber auch wenn man mal vom faktor "migration" absieht: unter jugen leuten, die sich z.b. für einen trans- prozess entscheiden, sind viele, die an dem punkt schon echt viel durchgemacht haben, von schulwechseln, auch lehrstellen- oder jobverlust (auch gerade aufgrund ihrer "andersartigkeit")... auch die suizidrate und die anzahl derer, die aufgrund von selbstverletzendem verhalten, depressionen und anderen psychischen problemen in der klinik landen, ist unter "queeren" jugendlichen und jungen leuten deutlich höher, als im schnitt der "normalbevölkerung" im selben alter.


    bei denjenigen, die sich nicht entsprechend "tarnen" können oder wollen und zusätzlich auch noch das "pech" haben, in einem umfeld aufzuwachsen, die dieser andersartigkeit negativ bzw. gewaltbereit gegenüber steht, führt das auch gar nicht so selten dazu, daß da bei manchen früher bei manchen später ein ziemlich harter bruch passiert und das aufwachsen in einer pflegefamilie/heim/WG etc. auch gar nicht so selten ist (allerdings gibt es da meist spezielle WGs eben damit diese jugendlichen dann nicht von einem gewaltumfeld ins nächste kommen).


    Natürlich habe ich zu diesen Leuten dieser Bewegungen keinen persönlichen Kontakt. Dass ich deswegen keine Tatsachen nennen darf, ist aber Unsinn.

    ich habe nie gesagt, daß du irgendwas nicht sagen darfst oder für tatsachen halten kannst.


    nachdem ich viel mit jugendlichen/jugen leuten zu tun habe und darunter so gut wie keine maturanten oder studierte dabei sind, aber trotzdem mit großer regelmäßigkeit menschen dabei sind, die auf persönlicher ebene LGBTIQ* "bewegung" irgendwie verbunden sind, finde ich es persönlich etwas... krass, deine "tatsachenberichte" zu lesen. aber im endeffekt bestätigt es genau die berichte von tatsachen, die diesen "anderen" jugendlichen eben auch ihr ganzes leben schon passiert sind, nur eben aus "umgekehrter" perspektive.

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