Depressionen und Suizidgedanken oder auch ähnliches

  • Ich würde gerne, auch weil ich selber davon betroffen bin hier einen Thread haben in denen die Menschen hier über so etwas sprechen können. Man kann hier über seine Probleme damit reden und den Leuten Lösungsvorschlage und Ratschläge vielleicht sogar aus eigener Erfahrung geben können oder einfach nur darüber erzählen. Eventuell kennt man ja jemanden der sowas hat oder deswegen nicht mehr da ist und man es sich einfach mal von der Seele reden kann.


    Zudem bitte hier keine Ankündigungen machen, denn das wird glaube ich gelöscht.

    Wenn es euch so schlecht geht, dass ihr/du das grade tun wolltest, rufe doch mal bei der Telefonseelsorge an, das hat mir persönlich auch geholfen

    https://online.telefonseelsorge.de/

    0800 111 0 111/0800 111 0 222 oder

    116 123 sie sind den ganzen Tag erreichbar

    Manchmal muss man öfters anrufen um durchzukommen.

    Einmal editiert, zuletzt von Lizshade () aus folgendem Grund: Inhalte die nicht richtig und/oder notwendig waren

  • Aus meiner Sicht sollte das, wenn du persönlich Lizshade das aushältst, im öffentlichen Bereich verbleiben, weil es dort leichter gefunden wird von Leuten, die zum ersten Mal herkommen (und die noch nicht in den geschützten Bereich können).


    Triggerwarnungen setzen wir hier für gewöhnlich nicht.

    Dein Thema ist exakt benannt - ein Betroffener weiß, dass ihn das triggern könnte.


    Zusammengefasst: Aus meiner Sicht kann es so bleiben.

    When you come to take mine

    you better bring yours.

  • Okay, das freut mich doch wenn es so bleiben kannkqjdhakjhdjak Ja, ich kann das aushalten und fand es auch persönlich für mich auch in Ordnung wenn es öffentlich bleibt. Und danke für die Hilfe, was die Triggerwarnung und den geschützten Bereich betrifft

  • Mein Cousin hat sich vor 15 Jahren das Leben genommen, als er 18 Jahre alt war. Über die genauen Hintergründe konnte nur spekuliert werden, da er keine Nachricht hinterlassen hat. Er war nachts wohl absichtlich ohne Handy aus dem Haus gegangen und ist am nächsten Morgen tot gefunden worden.


    Er war von seinem Chef in seiner Ausbildung heftig gemobbt worden, dies sind die einzigen möglichen Hintergründe, die ich kenne.


    Das war damals ziemlich hart für die Familie gewesen und auch für mich ein ziemlicher Schock. Gerade zu der Zeit bin ich selbst in der Schule sehr gemobbt worden und spielte mit ähnlichen Gedanken. Auch heute bin ich nicht frei davon.

    Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  • Danke für diesen Thread, Lizshade. Ich finde das Thema sehr wichtig.


    Ich glaube, dass der Anteil der Menschen, die schon mal Suizidgedanken hatten oder haben, wesentlich höher liegt, als man gemeinhin annimmt. Trotzdem ist das alles immer noch ein Tabu und man findet – abseits von therapeutischen Hilfsangeboten – nur selten jemanden, mit dem man wirklich offen darüber reden kann.

    Dadurch stehen Betroffene in unserer Gesellschaft meistens isoliert da und machen das alles lieber mit sich selbst aus. Das ist etwas, was sich meines Erachtens dringend ändern müsste.


    Mir persönlich fällt es auch unglaublich schwer, über das Thema zu sprechen, das merke ich jetzt gerade wieder. Selbst anonym im Internet.

  • Es fehlt mir auch darüber schwer zu reden, sogar schreiben.

    Ich hatte auch schon die Gedanken, aber ich hänge doch zu sehr am Leben.

    Vor allem habe ich eines gelernt, dass die schlimme Phasen auch irgendwann nachlassen, dabei glaubte ich noch vor einer Weile nicht mehr daran.

    Und das war wohl der Fehler. Ich habe angefangen an mir zu arbeiten Punkto: positiv denken. An kleinen Erfolgen und Alltagsdingern sich zu erfreuen. Manchmal geht es ganz gut, manchmal immer noch gar nicht.

    Mir persönlich helfen bei ganz mieser Laune und Stimmung geführte Meditationen mit positiven Affirmationen und Entspannungsübungen. Sie lindern (bei mir) die seelischen Schmerzen.

    Ich habe auch festgestellt, dass mit der Zeit sich das Unterbewusstsein tatsächlich positiver einstellt (ich mache die Entspannungsübungen schon mehr als ein Jahr lang).

    Wichtig ist auch, denke ich, in einer Krisensituation sich einer vertrauten Person zu öffnen. Die Unterstützung von Freunden und Familie ist ganz wichtig , finde ich.

    Leider, hat nicht jeder auch diese Möglichkeit.

    So we beat on, boats against the current, borne back ceaselessly
    into the past...

  • Hallo Phinia :) Ich bin zwar Einzelkind aber ich fühle mit dir. Ich habe seit der Grundschule eine beste Freundin doch seitdem sie weg musste und dort auch oft gelitten hatte, da sie anfangs niemanden dort in ihrer Nähe gefunden hatte, also keine vertrauenswürdige Freundin, hat sie sich angefangen zu ritzen. Niemand hat es gemerkt, nur ich. Und die hat es auch nur mir erzählt, dass sie langsam auch depressiv wurde. Zum Glück stand ich ihr bei und habe ihr geholfen. Hoffe ich zumindest. Ich weiß ja selber, dass es auch immer mal wieder kommen kann. Dann gibt es da noch eine andere Freundin die ich auch während meiner Schulzeit auf der weiterführenden kennengelernt habe. Sie war auch eine echt gute Freundin, also sie ist noch da nur leider musdte ich auch umziehen und kann jetzt keinen guten oder regelmäßigen Kontakt mit ihr haben, da sie älter ist wie ich, Geschwister, strenge Eltern(und das meine ich so) und momentan in der 10.. Ihr konnte ich auch ein paar Monate zuvor irgendwie helfen, sie hat mich auch als einzigste eingeweiht das sie so denkt und Suizidgedanken hat. Trotz meines nicht sehr guten Kontakts zu ihr, weiß ich das sie noch lebt. Und dann gibt es da noch jemanden, der sogar 3. Mal versucht hat sich das Leben zu nehmen und einmal in einer Psychiatrie war. Meine Mutter. Ich habe einen sogar ein wenig mitbekommen, damals ging ich noch in die Grundschule, war in der 1 oder 2 Klasse und ein Jahr älter als die anderen(Herbstkind). Ich habe den Krankenwagen gehört, wurde wach und lief nach unten zur Tür, weil keiner in der Wohnung war, dafür meine Mutter in dem Krankenwagen, während mein Stiefvater, der an dem Eingang in das Mehrfamilienhaus weinend stand. Zu ihm gibt's auch noch ein paar andere Geschichten und die sind nicht wirklich toll und lassen ihn wie einen Psychopathen oder so erscheinen. Am nächsten Tag warf er mir vor, dass meine Mutter sich meinetwegen das Leben nehmen wollte. Ich habe zu der Zeit alle Schuld auf mich geladen, es verdrängt und öfters geweint. Naja und dann kenne ich noch ein paar Leute aus meinem einzigen Jugendpsychatrie-Aufenthalt vom letzten Jahr. Das wird aber sonst hier zu lang, genauso wie mit meinem Stiefvater

  • Am nächste Tag warf er mir vor, dass meine Mutter sich meinetwegen das Leben nehmen wollte.

    Dein Stiefvater scheint ein ziemliches Arschloch zu sein. Sowas zu einem Kind zu sagen, nur weil man selbst von einer Situation überfordert ist, geht absolut gar nicht.

    Konntest du diese Aktion inzwischen ein wenig für dich selbst einordnen? Wie lange ist das jetzt her?

    Lebt dieser Mann noch bei euch?

  • Und nun zu dir Stone :D Ja, ich finde das Thema auch sehr wichtig und deswegen lag es mir am Herzen diesen Tread hier aufzumachen, weil es noch keinen diesbezüglich gab. Zudem kann ich dir nur zustimmen, dass es so etwas wie ein Tabu ist sich in der Öffentlichkeit darüber, weil niemand über so etwas reden möchte obwohl es ein ernstes Thema ist und es auch oft vorkommt das man nicht darüber reden kann oder meint es alleine schaffen zu müssen, weil man sonst Schwäche zeigen würde. Niemand kann alles alleine schaffen und sogar wenn mit Unterstützung ist doch wirklich alles besser und schöner.

    Hier sieht man auch noch einmal das es häufiger vorkommt als viele denken, die sich nicht damit auseinandersetzen

    Doch so denke ich nicht. Wir Menschen haben uns schon oft gegenseitig geholfen und jemand der sich traut "Schwäche" zeigen ist für mich jemand starkes und mutiges. Da muss man wirklich wie du schon sagtest was ändern, denn so bleibt es ein No-go und das wünsche ich mir und die Leute hier bestimmt nicht. Tatsächlich fällt es mir in einem Furumnnicht schwer darüber zu reden. Nur das Schreiben ist nicht so toll. Bin halt motiviert nichts zu tunxD

  • ...

    Zu ihm gibt's auch noch ein paar andere Geschichten und die sind nicht wirklich toll und lassen ihn wie einen Psychopathen oder so erscheinen. Am nächsten Tag warf er mir vor, dass meine Mutter sich meinetwegen das Leben nehmen wollte. Ich habe zu der Zeit alle Schuld auf mich geladen, es verdrängt und öfters geweint. Naja und dann kenne ich noch ein paar Leute aus meinem einzigen Jugendpsychatrie-Aufenthalt vom letzten Jahr. Das wird aber sonst hier zu lang, genauso wie mit meinem Stiefvater


    Hallo Lizshade,


    willkommen im Forum. Diesen Menschen würde ich Dir empfehlen, zu meiden. Du kannst ihn nicht ändern, vermutlich war und ist er sich der Folgen gar nicht bewusst.


    Wie kannst Du heute damit umgehen?


    Ich kenne den Spruch: "Willst Du, dass er sich etwas antut?" auch, aber das ist ein halbes Jahrhundert her und meine Lösung war/ist es, Menschen, die solche und andere unqualifizierte Äußerungen tun, weitgehend zu ignorieren.

  • Das Problem ist, dass sobald man darüber spricht, von einem erwartet wird, sich nicht mehr umbringen zu wollen.


    So funktioniert das aber nicht.


    Deswegen ist es aus meiner Sicht besonders schwierig, Hilfe zu erhalten, denn "Hilfe" heißt aktuell im Zweifelsfall: Entzug der Handlungsfähigkeit.

    When you come to take mine

    you better bring yours.

  • Dein Stiefvater scheint ein ziemliches Arschloch zu sein. Sowas zu einem Kind zu sagen, nur weil man selbst von einer Situation überfordert ist, geht absolut gar nicht.

    Konntest du diese Aktion inzwischen ein wenig für dich selbst einordnen? Wie lange ist das jetzt her?

    Lebt dieser Mann noch bei euch?

    Ja, das finde ich auch und die Therapeuten waren auch manchmal erschüttert was ihn angeht. Er hat mich zweimal gewürgt, kann sich aber glaubwürdig nicht daran erinnern und glaubt noch, dass ich ihn als Vater liebe. Trotzdem habe ich ihn weiter provoziert und gestichelt, weil ich mich nicht einschüchtern lassen hab. Meine Mutter hat er öfters gewürgt, angschrien, geschlagen und vergewaltigt. Daran kann er dich auch nicht erinnern. Naja, und da diese Taten damals nachdem sie ihn geheiratet hatte auftraten wurde sie wieder sehr depressiv und hatte dann ihren 3. Suizidversuch. Inzwischen weiß ich zwar, dass es nicht meine Schuld ist aber ein paar Jahre bevor sie sich geschieden haben, da wurde mir während dem Besuch meiner Großeltern die Frage gestellt, ob ich möchte das er noch bleibt oder gehen soll....... Ich weiß bis jetzt nicht warum, aber ich sagte er solle bleiben, obwohl ich ihn hasste und wusste das er uns nicht gut tat. Dafür fühle ich mich immer noch schuldig, weil ich es hätte beenden können, da meine Mutter sehr eingeschüchtert, ängstlich und sehr in der Beziehung von ihm kontrolliert wurde. Klar, weiß ich das meine Mutter die Erwachsene war und sie sich aus eigenem Mut heraus trennen hätte müssen...... Nur ich weiß, davor hatte sie zu viel Angst. Erst vor ca. 2 Jahren trennte sie sich durch meine Zusprüche von ihm und es geht ihr seitdem viel besser. Nur Traumata hat sie noch was das angeht. Ich habe es verarbeitet und kann seinen Namen aussprechen ohne Angst zu bekommen. Nach der frischen Trennung lebten wir kurz bei meinen Großeltern um das er ausziehen kann ohne seine Wutausbrüche an ihr oder mir auszulassen. Da er meine Mutter so sehr kontrolliert hat, mit wem sie redet, sich trifft, Telefonnummern, Anrufe, Kontakte, Chats alles mögliche (war sehr eifersüchtig) kannte er alle Passwörter und hatte wohl schon vorher die App Find my IPhone aktiviert und nutze sie dann. Er bedrohte, beleidigte sie und erzählte Gerücht in der ganzen Stadt über sie. Er sagte, er hätte sich getrennt, weil meine Mutter immer wenn er weg gewesen wäre mit anderen wie eine N*tt* gef**kt hätte. Was ein Schwachsinn......

  • Ja, das tue ich auch weitestgehend. Ich weiß es selbst nicht....... Ich erinnere mich nur daran, dass als ich mal jemanden aber auch weil er den Spaß verstanden hat geärgert habe und er mich deswegen, aber wirklich nur aus Spaß in den Schmitzkasten genommen hatte. Ich musste mich daran erinnern an die Bilder, meine nicht wirklich lauten Schreie und wie meine Mutter dann um die Ecke kam. Sie hatte nichts mitbekommen. Ich musste plötzlich anfangen zu heulen, vor der ganzen Klasse und sie fanden es alle richtig lustig, weil sie dachten, dass hätte mir wirklich weh getan, dem war aber nicht so, dich niemand aus meiner Klasse glaubte mir das. Ich konnte ihnen nur schlecht davon erzählen. Beweise gibt es nicht

  • Viel Erfolg. Hoffentlich macht sie einen guten Eindruck auf dich. :)

    Vielen Dank:D Das Gespräch lief noch viel besser als erwartet. Naja, wenn man depressiv ist liegen die Maßstäbe auch nich gerade hoch. Konnte sehr gut mit ihr reden und sie meinte diese Aktion von meinem ehemaligen Psychologen sei unverantwortlich, da ich noch vor einem Monat geäußert habe, dassdie Suizidgedanken wieder sehr stark sind, ich mir Möglichkeiten gesucht habe und einen Plan. Er gab mir deswegen neue Tabletten, aber sprach nicht weiter darüber. Da kann man nichts machen. Ich denke, mit ihr wird das gut klappen. Auch besser wie die mit der ich gestern auch ein Erstgespräch hatte um zu gucken ob es passt und man sich versteht. Tja, ich finde nicht das ich mich gut mit ihr unterhalten konnte, sie war auch älter (ca. 60) als die heute, ist weiter von mir entfernt, also schwerer erreichbar und was mich dann auch überzeugt hat, war das sie niemanden auf dem Sterbeweg begleiten möchte. Nur ich kann das nicht versprechen, da ich es nicht kontrollieren kann...... Und weil ich mir halt nicht sicher sein kann, sondern nur hoffen kann, dass ich es nicht tue..... will ich ihr das nicht antun wenn es überhaupt passieren sollte. Nur die Gefahr sie tief zu verletzten, weil sie nicht damit umgehen kann, wollte ich nicht eingehen

  • Das Problem ist, dass sobald man darüber spricht, von einem erwartet wird, sich nicht mehr umbringen zu wollen.


    So funktioniert das aber nicht.


    Deswegen ist es aus meiner Sicht besonders schwierig, Hilfe zu erhalten, denn "Hilfe" heißt aktuell im Zweifelsfall: Entzug der Handlungsfähigkeit.

    Das kann ich bestätigen. Jedenfalls ist es größtenteils so. Bisher hatte ich aber meistens auch Verständnis bekommen, von den Leuten denen ich es erzählt habe und diese, vor allem die ganzen Therapeuten/innen hatten dann innerlich die Erwartung, dass es einem ja jetzt besser geht oder zumindest gehofft. Naja, und ich kenne gewiss welche, denen die Handlungsfähigkeit genommen wurde und es ist zwar nur zu ihrer Sicherheiz, aber manche reagieren so negativ darauf, was ich auch verstehen kann. Ein Teil der Leute(jeder denkt, reagiert und fühlt verschieden auch in denselben Situationen) denkt dann bestimmt noch schlechter von sich z. B. Ich bin so unnütz, schwach und dumm das ich nicht mal mehr Handlungsfähig bin oder so. Zudem merken sie(nicht alle) den fehlenden Glauben und Vertrauen an die eigene Person

  • Gut, dass du deinen Stiefvater losgeworden bist. Ich kann mir wahrscheinlich nicht mal ansatzweise richtig vorstellen, welche Belastung dieser Mensch für deine Mutter und dich über Jahre hinweg gewesen sein muss.


    Naja, und ich kenne gewiss welche, denen die Handlungsfähigkeit genommen wurde und es ist zwar nur zu ihrer Sicherheiz, aber manche reagieren so negativ darauf, was ich auch verstehen kann.

    Ich kann das auch gut verstehen.

    In meinen Augen ist es moralisch äußerst fragwürdig, einem Menschen die Entscheidungsgewalt über das eigene Leben und Sterben pauschal zu entziehen. Das sollte meines Erachtens gesetzlich vollkommen anders geregelt sein.

  • Ich hatte früher auch Suizidgedanken und hoffe wirklich dass ich so eine Phase nicht nochmal durchleben muss aber ich arbeite daran,dass wenn es doch nochmal auftaucht ich mich an das erinnere was ich gelernt hab und nicht wieder gleich aufgeben möchte.

    Möcht jetzt auch nicht meine komplette Geschichte erzählen sondern nur sagen dass der Auslöser dafür mittlerweile so banal ist das ich darüber lachen kann. Es wäre es einfach nicht wert gewesen.
    Und ich denke dass kann auch anderen helfen. Klar,in der Situation ist es ein riesiges quälendes Problem und man findet keinen Ausweg. Aber ich kann auch sagen dass es fast immer einen anderen Ausweg gibt und die Gründe für eine drastische Entscheidung hinterher oft bewältigt werden und nicht mehr so belastend sind.

  • Ich muss zugeben, dass ich jetzt nicht alles gelesen hab.


    Also ich selbst hatte oft Suizidgedanken, auch Suizidversuche, meistens aus einem Impuls heraus.


    Meine Mutter hatte auch etliche Suizidversuche.


    Ich bin nicht mehr suizidal, das hat aber sehr lange gedauert bei mir bis das vorbei war. Irgendwann hatte ich mich für das Leben entschieden, egal wie beschissen es auch in manchen Zeiten sien kann. Außerdem hatte ich begriffen, dass man durch einen Suizid andere schwer traumatisieren kann, das will ich nicht.

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