Zur Schwiegermutter hingezogen

  • In meinen Träumen sehne ich mich nach meiner Schwiegermutter.

    Nachts Träume ich im Schlaf davon, meine Schwiegermutter zu berühren und zu streicheln. Wenn ich erwache verspüre ich einerseits die reale, sexuelle Lust und andererseits die moralische Grenze dieser Träume. Ich habe keine Ahnung warum ich diese Zeilen überhaupt verfasse. Ich habe noch keinen Plan ob ich das hier künftig weiterführen möchte. Ob ich mich detaillierter offenbaren kann. Gerade jetzt tut mir das Gefühl des Mitteilens irgendwie gut. Wobei, im Grunde wünsch ich mir, dass meine Schwiegermutter diese Zeilen zu lesen bekommt. Vielleicht würde sie sich erkennen, ohne es je sicher zu wissen. Vielleicht würde Sie es auch wagen hierzu die ein oder andere Zeile mit Ihren Gedanken zu ergänzen.

    Gerade stelle ich mir vor, dass meine Gedanken hier wachsen können und wir diesen Raum für unsere Träume gemeinsam nutzen. So dass wir uns unter dem Mantel der Anonymität offenbaren können.

  • Jetzt habe ich mich doch dazu entschlossen einen ersten, kleinen Teil von meinem erlebten zu schreiben...


    Mit meiner Ehefrau bin ich seit vielen, vielen Jahren verheiratet. Mit allen Höhen und Tiefen die eine Ehe im Laufe der Zeit erlebt. Sexuell muss ich Rückblickend jedoch feststellen, dass unser Sexleben nach meiner Wahrnehmung gut war. Meine volle Erfüllung habe ich leider nicht erlebt. An dieser Stelle möchte ich es dazu auch belassen und nicht weiter vertiefen. Nur so viel, unsere körperliche Nähe geht seit einigen Jahren gegen Null. Für mich fühlt es sich mehr als ein gemeinsames Leben als ein gemeinsames lieben an.


    Nun werde ich von meinen Erlebnissen mit meiner Schwiegermutter im Wohnzimmer schreiben. An dieser Stelle gebe ich meiner Schwiegermutter den Namen Petra.


    Im Wohnzimmer


    Die ersten Wochen und Monate Zuhause bei meinen jetzigen Schwiegereltern. Es kam gelegentlich vor, dass wir gemeinsame Zeit im Wohnzimmer verbrachten. Schauten Fernsehen währen meine Frau Steffi bei ihrer Freundin war und mein jetziger Schwiegervater Udo mit seinem Hobby beschäftigt war. Udo hatte sehr viel Zeit mit seinem Hobby auswärts verbracht, sodass Petra entsprechend oft alleine war. Das war für alle so auch akzeptiert und bereits Gewohnheit für die ganze Familie. Somit saß ich oft mit Petra im gemütlichen Wohnzimmer. Jeder in legerer Jogginghose, Petra auch schon mal im dünnen Schlafanzug. Petra war und ist eine schlanke Frau, ca. 170 cm groß und eher Zierlich in ihren weiblichen Rundungen.

    Petra saß meist auf dem Sofa mir schräg gegenüber. Ähnlich wie im Schneidersitz, nur dass die Füße nicht verschränkt, sondern ihre Fußsohlen aneinander pressten. Ihre Beine waren somit weit gespreizt. Ich vermute, in Gegenwart anderer Personen hätte Petra ihr Becken nicht so weit geöffnet. Für mich machte es den Eindruck, dass sei für Sie eine gemütliche Sitzposition. Für mich hingegen war es eine riesige Herausforderung, meine Blicke nicht ständig auf ihre weit gespreizte Mitte zu richten. Dazu sei erwähnt, wenn ich zum Fernseher schaute, musste ich meinen Kopf ganz nach rechts schwenken. Wollte ich meinen Blick wieder zu Petra richten, musste ich meinen Kopf ganz nach links schwenken. Das war nur einiger Maßen möglich, wenn wir uns kurz unterhielten oder ich zum Getränk oder den Süßigkeiten auf dem Tischen gegriffen habe. Immer wieder musste ich meinen Blick ihr zuwenden um kurze Augenblicke auf ihren Schoss zu richten. Meist ließ sie meinen Blick frei gewähren, indem Petra scheinbar konzentriert zu Fernseher schaute. Ihre Hände lagen auf ihren Knie. Es schien fast so, als würde sie damit ihre Beine noch weiter auseinander drücken. Der Stoff und die Naht ihrer dünnen Pyjamahose war so gespannt, dass ich hoffte, der bereits sichtbare Nahtfaden müsse bitte nur leicht reißen. Sobald Petra sich zum Tisch zu den Naschereien, wie Gummibärchen oder Lakritze beugte, hörten wir oft das Knistern und Knacken ihrer Nähte. Nur einen winzigen Riss hatte ich mir gewünscht um einen Blick auf Petras intimste Stelle zu bekommen. Damals war mir diese Situation ebenso reizvoll wie unangenehm. Heute bin ich mir sicher, dass Petra mich ganz bewusst reizen wollte. Sicherlich gelang es mir nur selten mein Verlangen als auch meine Erregung zu verbergen. Es gab auch Abende, an denen ich mich entschlossen hatte, ihr meine Erregung bewusst zu zeigen. Gelegentlich hatte ich mich nur in Jogginghose ohne Unterwäsche zu ihr gesetzt. Sobald Sie wieder mit ihren Reizen spielte, war meine Erektion für Petra ebenso sichtbar wie für mich spürbar. Auch mir sind Ihre gezielten Blicke aufgefallen. Oft hat sie dann ihre Hände wieder auf die Knie ihrer weit gespreizten, leicht wippenden Beine gelegt. Diese wippenden Bewegungen ihrer Beine haben sich für mich immer wie eine winkende Aufforderung angefühlt zu ihr zu kommen. Natürlich war mein Scharmgefühl zu groß und mein Mut zu klein die Initiative zu ergreifen. Zu der Zeit war es mir genug, mit dieser Erregung zu Bett zu gehen und mich selbst meinen Bedürfnissen hinzugeben. Alleine diese Erlebnisse mit Petra vor dem Fernseher waren so prägend für mich, dass ich noch heute, nach mehr als 20 Jahren, davon erregt aus meinen Träumen erwache und das Bedürfnis verspüre mich zu berühren während ich an Petra denke. Diesem Bedürfnis gebe ich mich dann auch fast immer hin und genieße diese Erinnerung mit Petra während ich mich zum Höhepunkt treibe.


    Bitte Fragt nicht welche Sendungen seinerzeit im Fernseher liefen. kqjdhakjhdjak


    Für mich fühlt es sich gut an darüber zu schreiben... glaube ich

  • Herzlich Willkommen, Gast.



    Habe ich das korrekt verstanden, dass diese Wohnzimmerabende vor vielen Jahren - wielange ist das her? - regelmäßig stattfanden und immer gleich abliefen?


    Hat das niemanden verwundert, dass ein junger Mann gerne alleine bei seiner Schwiegermutter sitzt, anstatt sich mit Freunden oder privaten Hobbys zu beschäftigen?


    Ich habe noch keinen Plan ob ich das hier künftig weiterführen möchte. Ob ich mich detaillierter offenbaren kann. Gerade jetzt tut mir das Gefühl des Mitteilens irgendwie gut. Wobei, im Grunde wünsch ich mir, dass meine Schwiegermutter diese Zeilen zu lesen bekommt. Vielleicht würde sie sich erkennen, ohne es je sicher zu wissen. Vielleicht würde Sie es auch wagen hierzu die ein oder andere Zeile mit Ihren Gedanken zu ergänzen.

    Gerade stelle ich mir vor, dass meine Gedanken hier wachsen können und wir diesen Raum für unsere Träume gemeinsam nutzen. So dass wir uns unter dem Mantel der Anonymität offenbaren können.


    Hm. Ich gebe zu, für mich las sich das eher wie eine Art erotische Kurzgeschichte und weniger als eine Schilderung der Situation.


    Was ist denn deine Erwartungshaltung an uns, wenn du so detailliert deine Lustauslöser beschreibst? Wünschst du Meinungen oder Fragen dazu? Oder dient das Aufschreiben eher deiner sexuellen Stimulation?

  • Hallo,

    diese Erlebnisse haben sich vor ca. 27 Jahren ereignet. Diese Situationen waren nicht häufig, vielleicht 10 mal in etwa 3-4 Jahren, also nicht so dass sie nicht total unüblich waren. Meine Wahrnehmungen mit Petra sind durch viele weitere Situationen und Erlebnisse mit Petra begründet.


    Das der Eindruck entstanden ist, es sei eher eine Kurzgeschichte als ein Bericht liegt wohl stark daran, dass ich oft, gerne und sehr detailliert daran zurück denke. Es erregt mich nicht darüber zu schreiben. Vielmehr erleichtert es mich mitzuteilen. Freut mich dass du es als Kurzgeschichte war genommen hast. Wobei es sich nicht um eine Phantasiegeschichte handelt. Dem zur Folge vielleicht doch ein romantischer Bericht :-).


    Zu meiner Erwartungshaltung. Jemand lesenden gegenüber bzw. Euch gegenüber habe keine gezielte Erwartung. Ich bin für jede Meinung oder Stellungnahme offen. Mein größter Wunsch wäre jedoch, dass es mir irgendwie gelingt, dass Petra diese Zeilen in diesem Forum oder anders zugänglich gemacht werden könnten.

    Wenn jemand eine Idee hat das zu realisieren, dafür wäre ich sehr dankbar!

  • Zu meiner Erwartungshaltung. Jemand lesenden gegenüber bzw. Euch gegenüber habe keine gezielte Erwartung. Ich bin für jede Meinung oder Stellungnahme offen. Mein größter Wunsch wäre jedoch, dass es mir irgendwie gelingt, dass Petra diese Zeilen in diesem Forum oder anders zugänglich gemacht werden könnten.

    Wenn jemand eine Idee hat das zu realisieren, dafür wäre ich sehr dankbar!


    Hm.


    Wenn du dich ihr offenbarst, läufst du natürlich Gefahr, beide Frauen zu verlieren, und da ist es eigentlich egal, ob sie diese Zeilen liest oder du das direkte Gespräch suchst.


    Sie müsste inzwischen um die plusminus siebzig Jahre alt sein. Was konkret erhoffst du dir von einem Outing?

    • :flower:
    • kqjdhakjhdjak
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    • bajhjkadhka
    • dnajkhak
    • ndkjahjakjhkw
    • bjahkjhekjhek
    • nhdakhkjhaea
    • nwjkahkehakhe
    • :*
    • adlkjdajdjall
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