Das Hunde-Thema

  • Ich mag Hunde sehr und würde mich in diesem Thema gerne über alles mögliche unterhalten, was Hunde betrifft. Positives und Negatives, was euch so einfällt.


    Was mich betrifft: Ich habe einen Mischlingshund und überlege mir gerade, ob ich mir noch einen zweiten anschaffen soll. Also falls jemand speziell Erfahrungen damit hat, welchen Unterschied das macht und welche Vor- und Nachteile es hat, mehrere Hunde zu halten, wäre ich sehr dankbar, ein paar Tipps zu bekommen.


    Mal sehen, ob es hier Interessenten für mein Thema gibt. Ich hoffe doch! kqjdhakjhdjak

  • Ich finde Hunde süss und es gibt echt schöne Tiere mit lieben Charakteren.


    Allerdings bin ich zwiegespalten bzgl. des Themas "Hund in der Stadt halten". Hunde gehören meines Erachtens nicht in die Stadt in enge Wohnverhältnisse, Strassenverkehr, Lärm. Lese immer wieder, dass gerade grössere Rassen wirklich viel laufen müssen. Dass das Stadtleben, am besten noch bei jemand Berufstätigem, der wenig zuhause ist weil vollzeit berufstätig, da passend ist, wage ich zu bezweifeln. Dazu kommen die vielen Hundehaufen, die vom Halter einfach liegen gelassen werden und die Neigung von Hundehaltern, ihre Hunde anderen Menschen aufzuzwingen, weil sie selbst den Hund ja so lieben (verständlich) und überzeugt sind, dass der Hund ja ausschliesslich ein liebes Wesen hat und NIEMALS irgendwen beissen würde.


    Dazu kann ich nur sagen, dass ich keinem Tier in dem Umfang trauen würde, das ich nicht kenne (und auch bei denen, die man kennt, muss man aufpassen). Es kann auch bei den liebsten Tieren (nicht nur Hunde, generell) passieren, dass sie in irgendeiner Situation mit fremden Menschen mit dessen Verhalten aus irgendeinem Grund nicht einverstanden sind und dann körperlich angreifen. Tiere denken ja nicht so rational. Dazu kommt, auch, wenn man diesen Punkt vernachlässigt, dass ich einfach nicht ständig irgendeinen Hund um mich haben möchte. Beim Essen bspw. im Restaurant finde ich es unhygienisch, wenn mir ein Hund um den Stuhl schawenzelt. Ich möchte auch nicht überall, wo ich bin, irgendeinen Hund streicheln müssen (egal ob ich den kenne oder nicht), und mich mögen die immer besonders gern, warum, weiss ich nicht.


    Die Besitzer erwarten aber in der Regel, dass man die Hunde grundsätzlich mag und umgarnt. Wenn man sagt, dass man das nicht so möchte, wird ablehnend reagiert. Es gibt Hunde, die stehen bei jedem Treffen mit Freunden oder Bekannten dadurch dermassen im Mittelpunkt, dass es kaum möglich ist, sich mal 10 Minuten lang NICHT mit dem Hund zu beschäftigen (irgendwer beschäftigt sich immer mit ihm und streichelt und redet drüber und die anderen stimmen ein), weil der Hund, der diese Art der Aufmerksamkeit gewöhnt ist, sie auch einfordert. Habe sogar mal einen Hund erlebt, der angefangen hat zu knurren, wenn man ihn kurz nicht beachtet hat in der Runde. Ich will mich mit Leuten treffen und unterhalten, ohne permanent über deren bzw. mit dem Hund reden und mich mit ihm beschäftigen zu müssen, auch dann, wenn ich das Tier mag und süss finde.


    Oder wenn man spazieren geht, dann möchte ich auch nicht ständig Hunde antreffen, die ohne Leine unterwegs sind und an mir hochspringen bzw. mir an den Beinen schnuppern (ja, Hunde machen sowas halt), an meiner hellen Hose oder was weiss ich. Die Besitzer erwarten meistens aber, dass man das akzeptiert. Ich will das nicht akzeptieren, weil der Hund davor wer weiss wo im Dreck unterwegs war und ich dann eine schmutzige Jeans habe, obwohl ich nur spazieren gehen wollte. Sowas geht nicht meiner Meinung nach. Ich erlebe es selten, dass Besitzer ihre Hunde ernsthaft davon abhalten. Eher wird dann noch gelacht, weil der Hund ja soooo süüüüss ist. Nein. Ist er in dem Moment nicht. Auch, wenn er süss schaut.


    Und dann liegen in Städten mittlerweile einfach zu viele Hundehaufen herum, die die Besitzer nicht wegmachen. Ich weiss, es gibt genügend Besitzer, die IMMER die Hinterlassenschaften ihrer Hunde entfernen, aber es gibt leider auch genug andere, die das grundsätzlich nicht tun (bzw. dann nicht tun, wenn keiner schaut). Bin einmal in so einen Mist reingestiegen, seither achte ich bei jeder Grünfläche, über die ich gehe, darauf, dass da nichts rumliegt. Leider liegt viel zu oft was rum, was eigentlich weggeräumt hätte werden müssen.


    Hunde auf dem Land mit weitläufigen Wiesen und Feldern und jemand, der viel Zeit und Musse hat, dem Hund einen artgerechten Auslauf zu bieten (auf weiten Feldern und Wiesen gern auch ohne Leine) = ja, warum nicht? Sind schliesslich schöne, liebe Tiere.


    Hunde in der Stadt mit Strassenverkehr, Lärm, engen Parks und berufstätigen Menschen = nein.


    Hunde in Restaurants = geht gar nicht.


    Auch sollte sich die Einstellung durchsetzen, dass der Hund nicht in jeder sozialen Runde im Mittelpunkt stehen und von allen liebgehabt werden muss. Da wird meiner Erfahrung nach mehr Tamtam gemacht als bei Kindern.

    Einmal editiert, zuletzt von MadMax ()

  • Ich habe einen Mischlingshund und überlege mir gerade, ob ich mir noch einen zweiten anschaffen soll. Also falls jemand speziell Erfahrungen damit hat, welchen Unterschied das macht und welche Vor- und Nachteile es hat, mehrere Hunde zu halten, wäre ich sehr dankbar, ein paar Tipps zu bekommen.

    Ich habe auch einen Hund, und dabei wird es wohl auch bleiben. Obwohl ich schon ganz gerne noch einen hätte, so ist es nicht! ;)


    Eine Freundin von mir hat schon seit einigen Jahren immer mehrere Hunde. Sie wollte nie einen von ihnen missen, glaube ich... aber organisatorisch ist das wohl nicht so ohne. Wenn man Urlaub macht, ist man eingeschränkter, wenn man die Tiere mitnehmen will, bzw. es ist schwieriger, sie unterzubringen, wenn man ohne Vierbeiner verreisen möchte. Dass sie Gesellschaft haben, wenn man sie öfter längere Zeit alleine lassen muss, ist zwar schön... aber die Hunde meiner Freundin hingen zum Teil dann schon wieder so sehr aneinander, dass es ein kleines Drama war, wenn sie getrennt wurden, weil sie z.B. mit einem alleine mal zum Tierarzt musste. Spazierenzugehen ist schwieriger, man hat doppelte Kosten, doppelten Dreck... undsoweiter.


    Von daher... überleg dir das lieber gut!

  • aber die Hunde meiner Freundin hingen zum Teil dann schon wieder so sehr aneinander, dass es ein kleines Drama war, wenn sie getrennt wurden

    Wäre es theoretisch nicht auch möglich, dass das andere Extrem eintritt? Dass die Hunde sich überhaupt nicht vertragen und aggressiv aufeinander reagieren?

  • MadMax, ich bin eigentlich in fast allem deiner Meinung. Außer bei den Restaurants - wenn genügend Platz ist, dass der Hund irgendwo liegen kann, ohne jemanden zu stören, und wenn er brav genug ist, dort auch liegenzubleiben, wüsste ich nicht, was dagegenspräche, ihn mitzunehmen. Naja, und Parks, in denen Hunde grundsätzlich verboten sind, finde ich auch doof. Man muss halt sehen, dass der Hund nicht ausgerechnet dort sein Geschäft erledigt... oder sich um die Entsorgung kümmern. Warum sollte man ihn dann nicht mitnehmen... vorausgesetzt, er benimmt sich gut?


    Witzigerweise erlebe ich aber des Öfteren, dass andere Leute meine Erziehungsversuche torpedieren, wenn ich versuche, meinen Hund dazu zu bringen, sich anständig zu benehmen. Du glaubst gar nicht, von wie vielen Leuten ich schon vorwurfsvolle Blicke oder Kommentare geerntet habe, wenn ich meinen Hund daran hindern wollte, zu ihnen hinzulaufen, an ihnen hochzuspringen, sie anzubetteln etc.? Da fehlt manchmal nicht viel, und es wird der Tierschutz gerufen, weil man das arme Tier in seiner freien Entfaltung einschränkt... :D


    Wäre es theoretisch nicht auch möglich, dass das andere Extrem eintritt? Dass die Hunde sich überhaupt nicht vertragen und aggressiv aufeinander reagieren?

    Anfangs kann es natürlich leicht mal Reibereien geben. Und in Ausnahmefällen bestehen vielleicht auch solche Antipathien, dass man zwei Tiere überhaupt nicht miteinander vergesellschaften kann. Aber eigentlich sind Hunde ja Rudeltiere und ausgesprochen sozial veranlagt. Ich denke also, dass Hunde, die zusammen gehalten werden, sich in aller Regel auch aneinander gewöhnen, sich zunehmend besser miteinander vertragen (wenn sie die Rangordnung und sonstige Umgangsregeln miteinander ausgehandelt haben) und sich dann auch mehr oder weniger aneinander binden.

  • Danke für eure Antworten! kqjdhakjhdjakkqjdhakjhdjak Natürlich darf mein Hund auch nicht überall frei laufen und zu jedem hinrennen, da passe ich auf. Ich möchte auch nicht, dass fremde Hunde an mir hochspringen. Warum manche Hundehalter darauf nicht besser achten verstehe ich nicht.


    An das Problem mit dem Urlaub mit zwei Hunden habe ich auch schon gedacht. Meinen einen Hund kann ich dann zu Freunden geben wo er wirklich gerne ist. Sie mögen ihn auch und freuen sich, wenn er mal bei ihnen ist. Aber zwei Hunde wären ihnen vielleicht zu viel Stress. Eher wahrscheinlich sogar.


    Dass die Hunde sich zu sehr mögen könnten habe ich noch gar nicht überlegt. Ich dachte gerade dass es gut wäre wenn sie Gesellschaft hätten, wenn ich nicht zuhause sein kann. Dabei mache ich mir aber auch eher Sorgen, dass sie sich vielleicht nicht mögen und sich beißen. Ich hatte mal zwei Katzen die sich plötzlich nicht mehr mochten, das war schlimm. Ein Katzenkrieg! adjhkahhkadnajkhak ndkjahjakjhkw

    Jetzt kann ich darüber lachen, aber damals war es wirklich ganz ganz schrecklich. Ich habe Angst, dass das mit Hunden auch passieren könnte. Habt ihr sowas vielleicht schon mal erlebt?

  • Ich habe dieses Thema mal wieder ausgegraben, weil ich gerade eine Frage dazu habe: Hat einer von euch einen langhaarigen Hund, der regelmäßig frisiert werden muss? Oder hat jemand sogar Erfahrung damit, einem Hund selbst die Haare zu schneiden?


    Ich hatte bisher immer relativ kurz- und drahthaarige Exemplare und stand daher noch nie vor dem Problem. Mein jetziger Hund wird entgegen meiner Erwartung aber immer wuscheliger, und die einzelnen Haare sind auch noch sehr weich und dünn, so dass sie ausgesprochen leicht verzotteln. Wenn wir vom Spazierengehen wiederkommen, hängen immer alle möglichen Mitbringsel im Fell: Blätter, Moos, Zweige... :)


    Also falls jemand einen Tipp hat, wie ich dem Tier einfach und kostengünstig eine praktische alltagstaugliche Frisur verpassen kann, würde ich mich freuen!

  • Ach ja, und: Wie oft bürstet man solche Hunde am besten? Gibt es da eine besondere Technik? Spezielle Bürsten? Oder Produkte, die die Kämmbarkeit verbessern? Durch die Zotteln ziept es beim Bürsten ja ein bisschen, wobei sich das Tier immer anstellt wie eine Mimose... ;)

  • Nur auf die Schnelle, da ich immer noch Besuch da habe und wir eig am Laptop lernen...

    Hier eine Bürste,

    https://www.amazon.de/Hundekam…b%C3%BCrste/dp/B07DRD9MBR

    bei dieser fliegen wohl die Haare herum und sammeln sich weniger in der Bürste, man sieht danach aber sehr haarig aus und es juckt überall.

    Ich habe diese Version, aber auch noch eine andere, wo die einzelnen Stifte nur in einer Reihe und viel dichter beieinander stehen (such mal im Netz rum). Diese ist besser, die sammelt die Haare und man kann sie locker abstreifen und so in den Eimer packen.

    Klar, es ziept zwar immer etwas beim Bürsten und die Haare laden sich statisch auf, aber Hund gewöhnt sich daran. Genau wie ans Zähneputzen.^^

    Machs regelmäßig, dann wird das auch was.

    Und es gibt Stellen, die verfilzen trotzdem, bei meiner hinten an den Hosen. Dort ist sehr weiches und ketteliges Haar. Ich schneide Filz heraus. Wächst ja neu.

  • Nur auf die Schnelle, da ich immer noch Besuch da habe und wir eig am Laptop lernen...

    Hier eine Bürste,

    https://www.amazon.de/Hundekam…b%C3%BCrste/dp/B07DRD9MBR

    bei dieser fliegen wohl die Haare herum und sammeln sich weniger in der Bürste, man sieht danach aber sehr haarig aus und es juckt überall.

    Ich habe diese Version, aber auch noch eine andere, wo die einzelnen Stifte nur in einer Reihe und viel dichter beieinander stehen (such mal im Netz rum). Diese ist besser, die sammelt die Haare und man kann sie locker abstreifen und so in den Eimer packen.

    Meinst du den Furminator? Sowas habe ich auch in zwei Größen... damit bekommt man sehr gut die Unterwolle an Nacken, Rücken und Oberschenkeln raus, finde ich. Aber man kann damit nicht so gut die längeren Haare entfilzen... gerade an den empfindlicheren Stellen, z.B. am Bauch. Und ansonsten habe ich noch eine Bürste, die fast wie eine normale Haarbürste aussieht.


    Klar, es ziept zwar immer etwas beim Bürsten und die Haare laden sich statisch auf, aber Hund gewöhnt sich daran. Genau wie ans Zähneputzen.^^

    Zähneputzen habe ich noch nie probiert. Das würde wohl mit empörter Ablehnung quittiert werden... oO


    Machs regelmäßig, dann wird das auch was.

    Wie oft bürstest du deine Hündin denn?


    Und es gibt Stellen, die verfilzen trotzdem, bei meiner hinten an den Hosen. Dort ist sehr weiches und ketteliges Haar. Ich schneide Filz heraus. Wächst ja neu.

    Ja, genau. Solche Stellen hat mein Tier halt über den ganzen Körper verteilt. Deshalb würde ich die Haare ganz gerne komplett sinnvoll einkürzen, damit man nicht ständig entfilzen und herumzuppeln muss.

  • Nein, ich habe da nur eine einreihige Nagelbürste. Ich mach dir morgen mal ein Foto, gerade habe ich keine Lust mehr, die noch draußen zu holen und wenigstens in Ordnung zu bringen, fürs Foto^^, und ich bin schon bettfertig.

    So eine doppelseitige normale Bürste habe ich auch. Mit der Pferdebürstenseite, mach ich meist den Dreck im Gesicht weg, wenn wir vom Schlammgassi zurückkommen. Und die andere Seite nutz ich für den Rest, falls da Dreck ist. So eine Bürste nutze ich auch für mich, da ich störrische Locken habe.


    Seit einem Jahr putze ich ihr erst die Zähne. Ich ließ ihr letztes Jahr die Zähne reinigen in der Tierklinik und der Prof hat mir empfohlen, dieses Putzen mit ihr zu starten, dann sammelt sich der Zahnstein nicht wieder so schnell. Er meinte, ich sollte Leberwurst auf die Zahnbürste packen und erst nur ablecken lassen und dann iwann immer weiter.. und nun putz ich ihr die einfach so, ohne was drauf, nur mit Wasser dran, jeden Abend. Es klappt. Wenn auch nicht perfekt.^^ Und sie ist 6 Jahre alt.


    Ich bürste so ein bis zweimal in der Woche. Trotzdem verfilzen manche Stellen gerne.

    Ein Nachbarshund, ein Sheltie, der wird einmal jährlich geschoren, weil bei dem das Fell überall so kettelig ist, wie meine nur hinten an den Hosen hat.

  • Hallo Woodstock,

    Verliert dein Hund denn Haare oder sitzen die fest und wachsen und werden länger?

    _________________________________________________________________________
    Stehe einfach jeden Morgen auf und setze einen Fuß vor den anderen.

  • Paigee! kqjdhakjhdjak ndkjahjakjhkw


    Verliert dein Hund denn Haare oder sitzen die fest und wachsen und werden länger?

    Also... Unterwolle hat mein Hund mäßig viel, und verliert davon im Frühjahr natürlich auch einen Großteil. Von den Deckhaaren fallen dagegen kaum welche aus... die scheinen hauptsächlich länger zu werden. Nicht so rasant... aber sie sind eben sowieso ziemlich fein und fusselig, wodurch sie dazu neigen, sich ineinander zu verdrehen und zu verknoten. Natürlich um so mehr, je länger sie sind. Darum hatte ich jetzt die Idee, dass man sie insgesamt ein Stück kürzen könnte.

  • Die haben bestimmt aktuell finanziell zu knabbern, wenn du also finanziell stabil aufgestellt bist und der Hund zutraulich, lass es machen. Ansonsten machs selbst.

    Wenn es blutet, warst du zu tief.

    When you come to take mine

    you better bring yours.

    • :flower:
    • kqjdhakjhdjak
    • adjhkahhka
    • bajhjkadhka
    • dnajkhak
    • ndkjahjakjhkw
    • bjahkjhekjhek
    • nhdakhkjhaea
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    • :*
    • adlkjdajdjall
    • 8o
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    • dlkjjaljlajdljdlkajlkdla
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